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Rheuma


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Hinter dem kurzen Begriff „Rheuma“ verbirgt sich eine Vielzahl rheumatischer Erkrankungen unter denen, allein in Deutschland, Millionen von Menschen leiden. Zu diesem Formenkreis gehört beispielsweise die chronische Polyarthritis, die häufig auch nur als Arthritis bezeichnet wird und der so genannte Weichteilrheumatismus. So unterschiedlich die individuellen Erscheinungsformen auch sein mögen, alle haben sie gemeinsam, dass sie vorrangig den menschlichen Stütz- und Bewegungsapparat betreffen und  sowohl durch fließende als auch durch  reißende Schmerzen gekennzeichnet sind. Vor diesem Hintergrund erklärt sich auch die Bezeichnung „Rheuma“ selbst: Er stammt ursprünglich aus dem Griechischen und wurde von „rheo“ – „ich fließe“ angeleitet. Bei rheumatischen Erkrankungen spielen entzündliche Vorgänge eine Schlüsselrolle.

Ist ein Organismus von sauren Stoffwechselendprodukten in den Weichteilen, im Bindegewebe, an den Sehnen und Gelenken überschwemmt, kommt es leichter zu entzündlichen Vorgängen. Zusätzlich produziert eine Entzündung selbst saure Verbindungen, welche wiederum das krankhafte Geschehen unterhalten und verschlimmern. Das kann der Beginn eines verhängnisvollen Teufelskreislaufes sein, den es zu unterbrechen gilt. Wenn Sie rheumatischen Erkrankungen vorbeugen wollen, oder aber Ihre bereits bestehenden Beschwerden minimieren möchten, sollten Sie darauf achten, dass Ihr Körper nicht übersäuert ist.


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