Schmerzen


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Jeder kennt Schmerzen - in den meisten Fällen ist glücklicherweise ein Ende absehbar, manchmal jedoch halten sie dauerhaft an und bestimmen zunehmend unser Leben. Wenn Schmerzen sich verselbständigen und chronisch werden, dann handelt es sich um ein eigenständiges Krankheitsbild, das dringend behandelt werden muss.
Lange Zeit jedoch war Schmerz für die Ärzte nur ein Symptom, das ihnen dabei half, Krankheiten zu erkennen - der Patient musste die Schmerzen geduldig ertragen. Doch das hat sich geändert: Heutzutage ist niemand mehr seinen Schmerzen hilflos ausgeliefert.

Die moderne Schmerztherapie verfügt über eine Vielzahl an Behandlungsmöglichkeiten, und weltweit forschen Mediziner, Biologen und Pharmakologen weiter daran, dem Phänomen Schmerz noch besser auf die Schliche zu kommen.

Und das Allerwichtigste: Sie selbst können eine Menge dazu beitragen - wenn nicht sogar am meisten -, Ihre Schmerzen in den Griff zu bekommen. So ist vielen Menschen nicht bewusst, dass eine chronische Übersäuerung (Azidose) sowohl die Entstehung als auch die Stärke maßgeblich fördern kann. Das liegt daran, dass ein saures die Milieu die Bildung bestimmter Eiweißstoffe (so genannte Kinien) unterstützt, welche wiederum zur Bildung von Schmerzmediatoren benötigt wird. Wird durch den Abbau der Übersäuerung dieser Prozess schon frühzeitig in seiner Wirkungskette unterbrochen, kann nicht nur der Schmerzstärke, sondern vielleicht sogar dem Auftreten des Schmerzes an sich entgegen gewirkt werden. Vor dem Hintergrund, dass Menschen, die regelmäßig unter Schmerzen leiden (wie beispielsweise Migräne- oder Rheumapatienten), auch immer wieder zu Medikamenten greifen müssen, macht das Thema Übersäuerung (Azidose) noch dringlicher. Durch eine basische Ernährung und die zusätzliche Einnahme eines basenbildenden Mineralstoffes  (z. B. Bicarbonat) können Schmerzen bedeutend verringert werden.


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