Training und Regeneration: Warum Erholung genauso wichtig ist wie Bewegung
Regelmäßige Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil eines gesunden Alltags und wer seine Fitness optimieren möchte, hat dabei oft direkt die nächste Trainingseinheit im Kopf. Aber wie oft sollte man eigentlich trainieren, wie lange und mit welcher Intensität? Was während der anfänglichen Motivation oft vergessen wird, ist die Regeneration dazwischen. Ein Körper braucht nach jeder sportlichen Aktivitäten Zeit zur Erholung, wenn er sie nicht bekommt, ist das Training nicht effektiv.
Belastung und Erholung gehören zusammen
Training heißt immer, den Körper einer Belastung auszusetzen. Wie sie aussieht, ist von der Trainingsform abhängig. Beim Krafttraining werden gezielt bestimmte Muskelgruppen beansprucht, beim Ausdauertraining steht eine länger andauernde körperliche Belastung im Vordergrund. Andere Konzepte arbeiten mit gezielt wechselnden Bedingungen.
Ein gutes und immer beliebter werdendes Beispiel ist das Intervall-Höhentraining, bei dem es darum geht, die sportliche Leistungsfähigkeit zu optimieren und die Energieversorgung der Zellen zu unterstützen. Die gezielt gesetzten Sauerstoffreize können Anpassungsprozesse anstoßen, die die Effizienz der zellulären Energiegewinnung beeinflussen. Über die einzigartige Software respio werden die dabei erhobenen Daten intelligent verwaltet, ausgewertet und im Verlauf dokumentiert. So lassen sich Entwicklungen nachvollziehen und die weiteren Trainingsschritte präzise dokumentieren und planen.
Es handelt sich um eine cloudbasierte Plattform, die in immer mehr Fitnessstudios und bei Profitrainern zum Einsatz kommt. Vor allem professionelle Anwender und erfahrene Sportler setzen darauf und integrieren das Intervall-Höhentraining in ihren Sportplan. Gern wird es beispielsweise an jenen Tagen genutzt, die der Regeneration dienen.
Warum Muskeln unbedingt Trainingspausen brauchen
Wenn man mit Krafttraining beginnt wirkt es oft so, als würden einzelne Einheiten nichts bringen. Unerfahrene Menschen gehen davon aus, dass sie eine Muskelgruppe schneller zum Wachsen bringen, wenn sie sie häufiger trainieren. Das tatsächliche Muskelwachstum passiert aber während der Regenerationsphase, wenn sich der Körper von seiner Belastung erholt.
Wie lange die Pause dauern muss, ist nicht pauschal festlegbar, denn es kommt auf die Intensität des Trainings und den individuellen Trainingszustand an. Gerade wenn man nach längerer Krankheit oder Pause wieder einsteigt, ist Vorsicht ein Muss.
Eine Faustregel unter Sportlern besagt, dass starker Muskelkater erst abebben sollte, bevor die Muskelgruppe wieder trainiert wird.
Schlaf unterstützt die körperliche Erholung
Regeneration misst sich nicht in den Stunden des Sportverzichts, einen großen Teil der Erholungszeit verbringen Menschen im Bett. Während des Schlafs laufen zahlreiche Prozesse ab, die für die körperliche und mentale Erholung wichtig sind. Wenn man regelmäßig trainiert, müssen daher auch die Schlafgewohnheiten im Blick gehalten werden.
Dabei zählt auch hier nicht die Anzahl der Stunden, sondern die Regelmäßigkeit. Ein guter Schlafrhythmus und eine Umgebung für ungestörten Schlaf sind wichtig. Wenn man nach einer kurzen Nacht wieder in den Tag startet, ist dieser Tag oft nicht geeignet, um eine intensive Trainingseinheit durchzuziehen.
Ein trainingsfreier Tag muss aber auch nicht zwingend auf dem Sofa stattfinden, zwischen intensivem Sport und vollständiger Ruhe gibt es viele Optionen. Ein gemütlicher Spaziergang oder eine Runde auf dem Fahrrad sind ebenso interessant wie eine Einheit Intervall-Höhentraining oder ein Hausputz zu Hause.
Wichtig ist, nicht wieder Rekorde aufzustellen, denn wenn der gemütliche Spaziergang am Ende in 25.000 Schritte ausartet und zu einem kräftigen Muskelkater führt, handelt es sich erneut um einen Trainingstag.
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